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Aktualität der AdWords-Statistik – eine kleine Erkenntnis

Statistiken im AdWords Backend werden asyncron aktualisiert

Die Statistiken im Google AdWords Backend sind nicht live, das ist weitgehend bekannt. Wurde in der Suchmaschine eine Anzeige eingeblendet oder aus eine solche geklickt, ist das nicht sofort im Backend zu sehen. Meiner Erfahrung nach sind es meist 5 bis 10 Minuten, bis Impressions bzw. Klick(rate) im Backend diese Aktionen berücksichtigen – ich habe aber auch schon vielfach längere Zeiträume erlebt.

Man kann sich aber noch nicht einmal auf die verspäteten Zahlen verlassen, nachdem die Statistik gerade aktualisiert wurde. Man muss mit einer Interpretation noch länger warten, als man denkt. Warum, das zeigt mein heutiges Erlebnis mit Google AdWords.

In einem von mir als Berater betreuten AdWords-Account war heute das Folgende zu sehen: ein Klick ohne Impression.

AdWords-KlickOhneImpression-Header-Kurz Klicks ohne Impression in AdWords-Statistik

 

 

 

Eigentlich ist das eine Unmöglichkeit. Weiterlesen »

Als ich in der Innenstadt einkaufen wollte und nicht konnte …

Wie stationärer Innenstadt-Handel überleben kann - und wie nicht
Fahrradhose
Die Fahrradhose führt in diesem Artikel zu Empfehlungen für den Innenstadt-Handel…

Ist das Internet der Untergang der Händler in den Innenstädten? Diese Frage steht oft im Vordergrund bei den vielen Anfragen, die ich dieses Jahr als Redner zu Themen wie “ Handel im Wandel“ oder „Wie der Handel in den Innenstädten in Zeiten des E-Commerce überleben kann“ erhalte. Heute erst hatte ich wieder eine derartige Speaker-Anfrage. Ganz typisch bei diesen Veranstaltungen: die Zuhörer geben oft dem Internet die Hauptschuld für ihre Probleme.

Nun ist das Internet zwar nicht ganz unschuldig an den Problemen in unseren Innenstädten, aber mein heutiges privates Einkaufserlebnis zeigt noch eine andere Seite.

Was war passiert?

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Armband zur Computersteuerung durch Nervenimpulse

MYO Ausschnitt aus VideoIst das die Zukunft des Mensch-Maschine-Interfaces? Ein Armband statt Tastatur und Maus? Ein Armband, das Bewegungen des Arm, der Hand und der Finger anhand von  Nerven-Impulsen erkennt und diese als Steuerbefehle per Bluetooth an den Computer überträgt. Mit einem Fingerschnipp ein Programm öffnen der andere Aktionen ausführen. Nicht uninteressant diese Idee.

Klar, als E-Commerce-Berater will man wissen, ob und wie gut das funktioniert. Die Frage ist doch auch: wie kann so etwas das zukünftige Einkaufserlebnis beeinflussen? Sei es im Webshop online, beim Schaufenster-Shopping mit interaktiven Monitoren oder im stationären Ladengeschäft.

Kurz: ich habe jetzt mein MYO vorbestellt und werde es testen. Einen Bericht gibt es sicherlich dann auch hier in meinem Weblog. Und vielleicht führe ich das dann auch (neben dem 3D-Malstift, den ich vor Kurzem gekauft habe) auch mal in einem meiner Seminare oder Vorträge vor. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt auf die Lieferung meiner Vorbestellung (soll September ausgeliefert werden).

MindMaps erstellen – mein neues Tool

Kategorie(n): Allgemein
Tag(s):

Als Dozent, Vortragender aber auch als E-Commerce-Berater braucht man immer wieder mal MindMaps. Bei der Vorbereitung zur Strukturierung der nächsten Vorlesung, um inhaltliches Zusammenhänge zu verdeutlichen oder anderweitig. Ich habe deshalb die letzten Tage etwas geschaut, was es da für Lösungen gibt.

Die erste, die ich mir angesehen habe (XMind) sah sehr gut aus. Ich habe die schon fast gekauft – um dann zu merken, dass es da keinerlei Version für Web, iPad oder Smartphone gibt. Das ist natürlich tötlich für einen Berater und Dozenten, der ein paar Tage die unterwegs auf Reise ist.

Also weitersuchen. Und gelandet bin ich jetzt bei MindMeister. Verfügbar für alle Geräte und in Vergleichs-Tests ganz gut abgeschnitten.  Diese Kombination hat dazu geführt, dass ich mich hierfür entschieden habe (und: es gab auch noch für Dozenten spezielle Preise).

Die nächsten Tage fange ich an, damit zu arbeiten. Mal sehen, ob sich ein Erfahrungsbericht an dieser Stelle noch ergibt.

AdWords – Qualitätsfaktor steigern durch exakten Match

Fallbeispiel für den sofortigen Sprung auf Qualitätsfaktor 10

Sehr plakativ konnte ich die Steigerung des Google AdWords Qualitätsfaktors in einem Kundenaccount vor kurzem erleben: alleine durch Hinzufügen eines Keywords in exakten Match stieg der Qualitätsfaktor von einem Wert 7 (vorher) auf den Wert 10 (nach Hinzufügen). Das zeigt deutlich, wie wichtig die Match-Optionen sind und wie stark sie die Kosten von AdWords-Anzeigen beeinflussen. Was genau hatte ich also im Rahmen meiner E-Commerce Beratung gemacht, um diesen Kostenvorteil für meinen Kunden zu erreichen? Weiterlesen »

Ist die Zukunft des Einzelhandels Googles selbstfahrendes Auto?

Wie ein Patent, AdWords und daas Auto die Zukunft des Einkaufens sein könnten

Google bringt Onlinekäufer in Webshops – per AdWords und Suchmaschinenergebnissen. Und Google bringt indirekt Käufer in Läden, wenn diese in Google Maps zu finden sind oder die lokale Website Suchen in Google gefunden werden. Wie aber will Google wortwörtlich Kunden (persönlich und in echt) in Läden bringen?

Ein Patent, auf das das Handelsblatt aktuell aufmerksam macht, könnte hier den Weg weisen. In diesem Patent, Weiterlesen »

Krautreporter: feiern – und warum es jetzt erst schwierig wird

Da haben wohl einige zu früh über die Krautreporter geunkt, denn heute nachmittag gegen 13 Uhr war es soweit: die Krautreporter hatte die 15000 Unterstützer zusammen, die jeweils 60,- Euro zahlen. Wofür? Für Qualitätsjournalismus, interessante Inhalte und einen werbefreien, journalistischen Raum im Internet. Also mit so einigem, vom dem große Verlage und Fachleute gehaupten, es sein eigentlich nicht finanzierbar.

Die Krautreporter können aber feiern. Noch vor einer Woche, als ich eine der Krautreporterinnen, Theresia Enzensberger, bei einem Abendessen getroffen hatte, war alles noch eine Zitterpartie. Gerade die Hälfte der notwendigen Unterstützer hatte bis dahin mitgemacht. Aber der Endspurt war gewaltig und zeigt die Macht der Crowd im Internet.

Die Herausforderung der Krautreporter kommt jetzt erst

Die Krautreporter zeigen mit ihrem Erfolg vielen Etablierten, was im Verlagswesen und mit Qualitätsjournalismus möglich ist. Die eigentliche Herausforderung kommt aber jetzt erst. Denn die Krautreporter müssen zeigen, Weiterlesen »

Journalismus der Zukunft? Nur noch 6 Tage bis zur Entscheidung!

Ein spannendes Experiment: werbefreier Qualitäts-Journalismus im Internet, Pre-Paid-Content, Crowd-Financing, Contentmarketing. Das sind aus Sicht von Onlinemarketing und E-Commerce die Stichworte des Projekts krautreporter.de, bei dem in wenigen Tagen wichtige Entscheidungen über Fortsetzung oder Einstellung des Experiments fallen werden.

Krautrepoerter Startseite
Ich bin Unterstützer Nr. 7558. Nach meinem Eintrag werden noch 7442 Unterstützer gesucht.

Eine der 25 freien Journalisten hinter Krautreporter, Theresia Enzensberger, durfte ich vorgestern bei der Hegelwoche in Bamberg kennenlernen. Bei einem interessanten Abendessen-Gespräch rund um Menschen im virtuellen Raum, zu Chancen und Risiken des neuen Mediums, um die Gestaltungsmöglichkeiten wie sinnvollen Grenzen kam auch krautreporter.de zur Sprache. Und ich erfuhr, dass die Initiatoren noch bangen, genug Unterstützer für dieses – aus meiner Sicht hochspannende – Experiment zusammen zu bekommen. Oder ehrlicher gesagt: es fehlen noch eine ganze Menge.

Ich selbst bin deshalb seit heute Unterstützer und möchte das Projekt hier nochmal vorstellen. So mancher meiner Kollegen, Kunden oder Leser hier mag das Experiment genauso interessant finden wie ich und noch kurz-vor-Schluss zum Unterstützer werden, um die wirkliche Durchführung zu sichern.

Was sind die Krautreporter?

Als E-Commerce-Experte aus meiner Sicht erst einmal ein Projekt, das so manchen etablierten Verlag, übliche Unternehmensstrategien oder Onlinemarketer massiv provoziert, obwohl Weiterlesen »

Payment der Deutschen Post: eine Marke mit 4 Namen

Paysmart App LooWie macht man ein Mobile Payment System unübersichtlich und verwirrend für potentielle Nutzer? Indem man einem Zahlungsdienst, der eigentlich schon existiert, gleich drei neue Namen gibt und damit eine Marke willkürlich schwächt.

So geschehen bei der Einführung des Mobile Payment Systems der Deutschen Post (siehe auch mein Artikel zu Fehlern beim Paysmart-Launch kürzlich – der folgende Text ist eine Art Fortsetzung, da es noch verwiPostpay Logorrender wurde als damals zusehen). Die Deutsche Post betriebt im Internet bereits einen mit Paypal im Wettbewerb stehenden Dienst namens PostPay. Will man allerdings im mobilen Internet zahlen, beginnt die Verwirrung: Weiterlesen »

Große Chancen und grundlegende Fehler: Paysmart (M-Payment der Deutschen Post)

Paysmart der Deutschen Post auf meinem iPhone

Mobile Payment ist ein heiß umkämpfter Markt. PayPal versucht sich in dieser Sparte des E-Commerce durchaus erfolgreich. Ebenso versuchen es die Mobilfunkbetreiber T-Online, Vodafone & Co. mit mPass. Kreditkarten-Anbieter sind ebenso aktiv wie die Otto-Gruppe, Edeka oder Konzerne wie Google.

Jetzt ist auch die Deutsche Post konsequenterweise den Weg gegangen, ein mobiles Zahlungsverfahren anzubieten: Paysmart.

Aber so wie es derzeit (Ende Mai 2014) aussieht, ist diese Projekt bisher leider eher ein Management- und Technik-getriebenes Projekt. Es werden aus Marketing-Sicht entscheidende Fehler gemacht, die eine schnelle und breite Etablierung im Payment-Markt verzögern (und schnell muss es gehen, zieht Paypal doch Monat für Monat immer mehr Mobile Payment an sich).

In einem der sich derzeit am schnellsten entwickelten Märkte des E-Commerce, in den die Deutsche Post eigentlich große Chancen hat, kann sie sich solche Fehler eigentlich nicht leisten. Ein paar Gedanken dazu …

Die Chancen der Deutschen Post im Mobile Payment Markt

E-Payment im Web und Mobile Payment passen sehr gut zur Deutschen Post. Ihre Chancen sind gut. Die Gründe hierfür Weiterlesen »

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