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Archiv der Kategorie "Mobile Marketing"

Seminar Mobile Marketing 2016

Flyer Titelseite des Seminars Mobile Marketing 2016

Der Flyer zum Seminar Mobile Marketing

Handel ohne mobile Präsenz geht heutzutage gar nicht mehr. 60% der Zugriffe auf Websites erfolgen über mobile Endgeräte, immer mehr Umsatz verlagert sich auf Smartphones. Mit diesen Themen beschäftigt sich das Seminar „Mobile Marketing“, das ich am 29.02./01.03.2016 in Köln halten werde.

Und heute lag er druckfrisch in der Post, der Flyer zu diesem Seminar:  6 Seiten Infos zu Ablauf und Inhalten.

Was wir machen in diesem Seminar rund um das mobile Internet?

Wir gehen natürlich zuerst vom Kunden aus: wie verhält er sich heute? Wie setzt er das Smartphone und andere mobile Endgeräte eigentlich ein? Welche Rolle spielen sie im Cross-Channel-Commerce und in der Customer Journey? Und wie können (und müssen) wir ihn als Händler, Hersteller oder Markenartikler auf diesen Geräten ansprechen?

App oder Website? Was ist das richtige Instrument und welche Vor- und Nachteile bieten beide? Ist Responsive Design das richtige Mittel oder doch lieber eine jeweils eigene Website? Und wie sieht Mobile Usability aus, auf was muss ich achten?

Natürlich müssen Sie auch Weiterlesen »

Erfolg messbar: Onlinemarketing bringt Kunden in stationären Laden

Braucht man als stationärer Händler überhaupt Onlinemarketing? Expertinnen und Experten werden ganz schnell antworten: ja, unbedingt. Insbesondere Mobile Marketing ist ein typischer Kundenbringer für das Ladengeschäft, aber auch das normale Desktop-Internet ist heutzutage unverzichtbar für den stationären Handel. Auch meine Vorträge unter dem Motto „Handel im Wandel“, die ich vor Gewerbeverbänden oder anderen regionalen Unternehmern halte, haben das als Quintessenz.

Wie aber soll man bei so etwas messen? Man kann ja gar nicht wissen, ob der Kunde, der gerade durch die Ladentüre kommt, vorher auf der eigenen Website war oder einen in Google gefunden hatte oder ob er aus anderen Gründen den Laden besucht.

Der „Laden-Besuch-Index“ von Google

Jetzt hilft Google an dieser Stelle nach und liefert einen Messwert, ob und wie erfolgreich Kunden über AdWords-Anzeigen in ein stationäres Ladengeschäft gebracht werden.  Die Crosschannel-Messbarkeit macht Weiterlesen »

Payment der Deutschen Post: eine Marke mit 4 Namen

Paysmart App LooWie macht man ein Mobile Payment System unübersichtlich und verwirrend für potentielle Nutzer? Indem man einem Zahlungsdienst, der eigentlich schon existiert, gleich drei neue Namen gibt und damit eine Marke willkürlich schwächt.

So geschehen bei der Einführung des Mobile Payment Systems der Deutschen Post (siehe auch mein Artikel zu Fehlern beim Paysmart-Launch kürzlich – der folgende Text ist eine Art Fortsetzung, da es noch verwiPostpay Logorrender wurde als damals zusehen). Die Deutsche Post betriebt im Internet bereits einen mit Paypal im Wettbewerb stehenden Dienst namens PostPay. Will man allerdings im mobilen Internet zahlen, beginnt die Verwirrung: Weiterlesen »

Große Chancen und grundlegende Fehler: Paysmart (M-Payment der Deutschen Post)

Paysmart der Deutschen Post auf meinem iPhone

Mobile Payment ist ein heiß umkämpfter Markt. PayPal versucht sich in dieser Sparte des E-Commerce durchaus erfolgreich. Ebenso versuchen es die Mobilfunkbetreiber T-Online, Vodafone & Co. mit mPass. Kreditkarten-Anbieter sind ebenso aktiv wie die Otto-Gruppe, Edeka oder Konzerne wie Google.

Jetzt ist auch die Deutsche Post konsequenterweise den Weg gegangen, ein mobiles Zahlungsverfahren anzubieten: Paysmart.

Aber so wie es derzeit (Ende Mai 2014) aussieht, ist diese Projekt bisher leider eher ein Management- und Technik-getriebenes Projekt. Es werden aus Marketing-Sicht entscheidende Fehler gemacht, die eine schnelle und breite Etablierung im Payment-Markt verzögern (und schnell muss es gehen, zieht Paypal doch Monat für Monat immer mehr Mobile Payment an sich).

In einem der sich derzeit am schnellsten entwickelten Märkte des E-Commerce, in den die Deutsche Post eigentlich große Chancen hat, kann sie sich solche Fehler eigentlich nicht leisten. Ein paar Gedanken dazu …

Die Chancen der Deutschen Post im Mobile Payment Markt

E-Payment im Web und Mobile Payment passen sehr gut zur Deutschen Post. Ihre Chancen sind gut. Die Gründe hierfür Weiterlesen »

Netto App – selbst verursachter Mißerfolg

Eigentlich wollte ich einen ausführlichen Test der Netto App erstellen. Also App runter geladen und auf den iPhone installiert. Für viele Funktionen verlangt die App dann nach einem (kostenlosen) Kundenkonto. Spricht ja nix dagegen, also mal auf „Registrieren klicken.“ Damit begann dann das Problem und ich wette, die App hat bisher von iPhone-Besitzer keine Registrierungen bekommen hat. Schade eigentlich, sind doch die iPhone-Besitzer eigentlich die kaufkräftigere Zielgruppe.

Das erste Problem, auf das ich stoße, ist eher ein Usability-Problem, aber eines, das viele Nutzer schon im ersten Schritt abschrecken wird, die Registrierung fortzusetzen. Nachdem ich angeboten bekommen habe, ein kostenloses Benutzerkonto zu erstellen und auf den „Registrieren“-Button gelickt habe erhalte ich Weiterlesen »

Aldi / Medion QR Code – schon fast gut

Produkt von Medion mit QR Code im Aldi Süd Prospekt 22.07.2013

Am Wochenende lag wiedermal der ALDI Süd – Prospekt in meinem Briefkasten. Diesmal mit einem QR Code beim Angebot eines Outdoor-Navigationssystems. Nach dem Test der Prospekt Anfang April (QR Codes im Lebensmittel-Einzelhandel) teste ich den QR Code im ALDI-Prospekt erneut. Und freue mich, dass er in der Zusammenarbeit mit Medion deutlich besser ist, als damals das Negativbeispiel mit Cyco.

Der QR Code ist im aktuellen Prospekt gut und deutlich am Produkt angebracht. Die Quiet Zone (wegen deren Fehlen immer wieder QR Codes nicht funktionieren) ist korrekt vorhanden. Lediglich Weiterlesen »

Wie eine QR-Kampagne sicher floppt

Wann und wo liest man das Kundenmagazin einer Fluggesellschaft? Richtig: im Flieger. Und das ist ja genau die Chance eines solchen Magazins. Man sitzt rum, langweilt sich, hat vielleicht die eigene Literatur schon ausgelesen und da steckt es in der Rückenlehne des Vordersitzes … Magazin, das etwas Ablenkung verschafft. Genau so ging es mir vorgestern auf meinem Flug mit Germanwings (von einem Vortrag in Stuttgart zu einer Vorlesung in Hamburg).

Im aktuellen Germanwings-Magazin: mehrere Promotion-Seiten (man könnte es auch einfach Werbung nennen, aber „GW-Promotion“ klingt einfach hochwertiger ;-)). Die promoteten Produkte sind mit QR Codes versehen und – gut gemacht – gleich mit einer Beschriftung, die auf ein Demo-Video hinweisen. Eine gute Idee mit dem Video, erweitert man damit doch das Medium Papier um multimediale Elemente (weitere Einsatzmöglichkeiten werden auch im QR Code Seminar in Hamburg, Berlin und Stuttgart vermittelt).

Trotzdem: die ganze Kampagne wird sicher floppen. Die Gründe:

1. Ich sitze grad im Flieger. Und Internet im Flieger? Keine Chance – technisch weder möglich noch zulässig. QR Codes nutzen ohne Internet geht aber gar nicht. Das Kundenmagazin einer Fluggesellschaft ist also der falscheste Ort überhaupt, um QR-Codes einzusetzen.

2. Wo ist das Video? Ich habe den QR Code dann im Büro gescannt. Das Bild rechts zeigt das Ergebnis. Kein Video, wie es versprochen wurde. Nur ein stark verkleinerte Bild des Produkts. Und dafür habe ich den ganzen Aufwand gemacht, das Magazin mit nach Hause zu schleppen?

Man kann nur hoffen, dass die Werbetreibenden nicht allzuviel gezahlt haben für diese Kampagne. Denn ihr Geld ist zu einem Teil rausgeworfen. Und noch mehr: sie verärgern potentielle Kunden und lassen einen schalen Geschmack an der beworbenen Marke hängen.

 

Hilfe, mein QR Code funktioniert nicht

Kategorie(n): Mobile Marketing
Tag(s): ,

QR Codes einzusetzen ist ja scheinbar so einfach. Man nimmt einen der vielen Online QR Code Generatoren, gibt eine URL ein und schon hat man einen QR Code. Diese (scheinbare!) Einfachheit führt leider immer wie zu QR Codes, die nicht funktionieren. Woran aber liegt es, wenn man immer wieder hört „Mein QR Code funktioniert nicht“?

Die Gründe sind vielfältig. Allesamt können aber durch ausreichendes Know-How vermieden werden (genau darum geht es im Übrigen auch im Seminar „QR Codes professionell einsetzen“, das der Autors dieses Weblogs in verschiedenen Städten abhält).

Gründe für das Nicht-Funktionieren

Ein möglicher Grund für das nicht-funktionieren eines QR Codes ist zum Beispiel die Farbe Weiterlesen »

QR Codes im Lebensmittel-Handel: Ein Praxistest

Da waren sie wieder, die gefühlt hundert Prospekte und Flugblätter der großen Handelsketten, die zum Wochenende in meinem Briefkasten gelandet sind. Und fast in jedem der Prospekte findet sich ein QR Code.

Was machen Handelsunternehmen (Discounter, Supermärkte) mit den QR Codes? Wie gut sind die Kampagenen umgesetzt? Haben die realsierenden Agenturen und Marketingabteilungen ausreichend Digital-Marketing-Know-How oder wird der QR Code eher unprofessionel eingesetzt, nur weil er so leicht zu erzeugen ist?

Die folgende Analyse der Flugblätter der KW 13 / 2013 zeigt den aktuellen Stand des QR Code Marketings der großen deutschen Handelsketten auf (der Fairness halber werden die Ketten in alphabetischer Reihenfolge besprochen; außerdem sind nur die Ketten enthalten, die es diese Woche in meinen Briefkasten geschafft haben):

Aldi (Süd)

Ein einziger QR Code findet sich im aktuellen Prospekt (Aldi Süd, gültig ab 02.04.2013). Der ist allerdings Weiterlesen »

Ab Mobiler Website enttäuschen: LantChips

Tolle Verpackung, schönes Design. Geschmacklich lecker. Und auch noch Bio: LantChips lohnen sich.

Die Lust auf LantChips vergeht einem aber, wenn man den QR Code scannt: Mieses Design, die versprochenen weiteren Informationen nicht vorhanden (oder erst nach langem aufwändigem Suchen) und beim YouTube-Angebot der Vorschlag eines Films zur Halbleiterfertigung.

Ausführlicher Erfahrungsbericht mit Bildern zum mobilen Marketing mit QRCodes von LantChips (https://plus.google.com/u/0/105244986010390166900/posts/2ZTXQFNJVfL).

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