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Archiv der Kategorie "Aufgefallen und kommentiert"

Pre Header in Newslettern – so macht man Fehler

Die Öffnungsraten von Newslettern hängen stark von der Formulierung der Betreffzeile ab – soweit ist das noch den meisten Newsletterversendern bekannt. Aber auch der so genannte Pre Header, also das kleine Textstück das in E-Mail Clients wie Outlook unterhalt des Betreffs angezeigt wird, kann die Öffnungsrate deutlich erhöhen oder verringern.

Ausschnitt E-Mail-Programm: Betreff und Pre Header (letzterer lautet "abmelden")Dass viele Newsletter-Versender dieses Potential nicht nutzen und keinerlei Pre Header Management betreiben, zeigt das aktuelle Beispiel im Bild rechts. Was würden Sie von einem Newsletter halten, der Ihnen noch bevor Sie den Newsletter überhaupt öffnen etwas von „abmelden“ sagt? Überlegen Sie, ob Sie sich abgemeldet haben? Oder klicken Sie erst gar nicht, weil sie sich nicht abmelden wollen (und sehen dann aber auch den Newsletterinhalt gar nicht)? Wie auch immer: da Beispiel im Bild zeigt einen groben Fehler beim E-Mailversand.

So entsteht der Pre Header

Woher aber stammt der Text, der im E-Mail-Programm unterhalb des Betreffs angezeigt wird? Das ist ganz einfach: Weiterlesen »

Wie Webshops und Läden mich zwingen, bei amazon zu kaufen

Camcorder für meine Seminare ausgepackt auf Tisch liegend

Hier ging die Odysee los: scheinbar will mir niemand wirklich eine Speicherkarte verkaufen für diesen Camcorder.

Die ganze Branche – ob E-Commerce oder stationäre Händler – klagt: die Kunden würden immer mehr bei amazon kaufen, statt im eigenen Webshop oder im stationären Ladengeschäft. Das würde immer mehr zum Problem. Ja, kann man als E-Commerce Berater sagen, mag sein. Aber sind die Händler daran nicht auch ein Stück weit selbst schuld? Klagen Sie nicht über ein Schicksal der Umsatzverluste, das sie selbst mit verursachen (und lenken durch das Klagen von den eigenen Fehlern und Versäumnissen ab)?

Ein soeben ganz real erlebtes Fallbeispiel soll zeigen, warum ich als Berater mit dem Zeigefinger auch auf die Händler zeigen und in einer Wunde bohren muss, wenn es um E-Commerce und stationären Handel geht (übrigens kein Einzelfall, wie mein Blogbeitrag zu meinem früheren erfolglosen Versuch, in der Innenstadt einzukaufen, zeigt)

Hintergrund des E-Commerce Fallbeispiels

Als Seminarleiter gebe ich regelmäßig viel Fachwissen weiter. Ab nächstem Jahr soll das für spezielle Themen auch in Onlinekursen bei freier Zeiteinteilung erfolgen. Und für diese Schulungen brauche ich einen Camcorder für die Aufzeichnung der Lerneinheiten.

Gesagt, getan: ich recherchiere im Internet und Weiterlesen »

Gutes Onlinemarketing eines Hotel in Halle

Hotel-Halle-Minibar-kostenfrei

Sogar an der Minibar selbst wird darauf hingewiesen, dass die Getränke bei Dormero kostenfrei sind.

Eigentlich ein ganz normaler Hotelaufenthalt. Ein Kunde hat für mich reserviert und ich reise an für eine Schulung zu Social Media morgen. Aber dann passiert etwas, das mich noch einen Artikel für meinen Weblog schreiben lässt: das Hotel macht außergewöhnliches Onlinemarketing und Marketing.

Überraschung schon beim Checkin: die Minibar ist inklusive. Sie kostet nichts extra. Wer die Preise für die Zimmerversorgung in anderen Hotels kennt, weiß, was das heißt. Und: die super nette Empfangsdame an der Rezeption weißt sogar extra auf diesen Service hin. So gewinnt man die Aufmerksamkeit der Gäste.

Und natürlich wird auch im Onlinemarketing nicht vergessen, darauf hinzuweisen: sowohl auf der Startseite der Hotel-Website steht Weiterlesen »

Nie mehr Konferenzen und Veranstaltungen in Köln

Die Stadt Köln veräppelt und verhöhnt Unternehmen, die Veranstaltungen (und damit viel Kaufkraft) und diese Stadt bringen. Jetzt bringt sie das Faß zum Überlaufen und die einzige Empfehlung an Unternehmen kann nur sein: Konferenzen, Meetings und andere Veranstaltungen lieber im benachbarten Düsseldorf oder Bonn abhalten: das spart Geld (mind. 5%) und viel Ärger. Weiterlesen »

Verwirrende Ortsangabe auf Websites – ein Beispiel

Schriftzug Willkommen am Hotspot der Telekom bei der Stadt HamburgEs ist ein toller Service, den die Telekom in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn anbietet: ich kann auf jedem Bahnhof kostenfrei einen WLAN-Hotspot nutzen. Und weil ich auch noch einen Telekom-Mobile-Vertrag habe, bin ich noch nicht mal zeitlich in der Nutzung beschränkt.

Beim letzten Einloggen in den Hotspot im Hamburg wurde ich aber mit komischem Deutsch bzw. einer völlig unpassenden Ortsangabe empfangen: „Willkommen beim Hotspot der Telekom bei der Stadt Hamburg“. Bei? Ich war in diesem Moment in der Lounge des Hauptbahnhofs. Also nicht bei Hamburg, sondern direkt in Hamburg. Das mag ein Detail sein, aber es ist ärgerlich, wenn gerade bei der Begrüßung des Kunden solche Schnitzer passieren.

Was war wohl der Grund für diese verwirrende Angabe? Mehrere Gründe sind Weiterlesen »

Google Suggest: Fehler im Alphabet?

Was ist denn heute bei Google Suggest los? Ich gebe „adwords a“ ein und erhalte die folgenden Suchvorschläge:

Fehler in Google Suggest

„adwords api“, „adwords agentur“ und „adwords anmelden“ sehe ich ja ein. Aber geht das Wort Rechnung mit dem Buchstaben A los? „Abrechnung“ würde ich je gelten lassen, aber nur „Rechnung“? Fehler oder ein neues Feature mit Synonymen?

Ich werde das mal die nächsten Tage beobachten in Google an verschiedenen Rechnern. Bin mal gespannt, wie stabil das ist oder wie schnell es wieder weg ist.

Navigationssymbole – richtig oder falsch genutzt

Für was sind Symbole da? Damit man es einfach hat. Denn sie werden schnell und intuitiv erkannt, vermitteln eine eindeutige Information und vermeiden Missverständnisse. Deshalb gibt es Stoppschilder, Totenköpfe oder kleine Kreuze rechts oben auf Programmfenstern Ihres Rechners. Und im Onlinemarketing fördern sie – richtig eingesetzt – die Usability.

Wie man eigentlich eindeutige Symbole auf einer Website falsch einsetzt und damit Nutzer verwirrt und verärgert, das zeigt die Navigation von TeeSchwendner. Weiterlesen »

Aktualität der AdWords-Statistik – eine kleine Erkenntnis

Die Statistiken im Google AdWords Backend sind nicht live, das ist weitgehend bekannt. Wurde in der Suchmaschine eine Anzeige eingeblendet oder aus eine solche geklickt, ist das nicht sofort im Backend zu sehen. Meiner Erfahrung nach sind es meist 5 bis 10 Minuten, bis Impressions bzw. Klick(rate) im Backend diese Aktionen berücksichtigen – ich habe aber auch schon vielfach längere Zeiträume erlebt.

Man kann sich aber noch nicht einmal auf die verspäteten Zahlen verlassen, nachdem die Statistik gerade aktualisiert wurde. Man muss mit einer Interpretation noch länger warten, als man denkt. Warum, das zeigt mein heutiges Erlebnis mit Google AdWords.

In einem von mir als Berater betreuten AdWords-Account war heute das Folgende zu sehen: ein Klick ohne Impression.

AdWords-KlickOhneImpression-Header-Kurz Klicks ohne Impression in AdWords-Statistik

 

 

 

Eigentlich ist das eine Unmöglichkeit. Weiterlesen »

Als ich in der Innenstadt einkaufen wollte und nicht konnte …

Fahrradhose
Die Fahrradhose führt in diesem Artikel zu Empfehlungen für den Innenstadt-Handel…

Ist das Internet der Untergang der Händler in den Innenstädten? Diese Frage steht oft im Vordergrund bei den vielen Anfragen, die ich dieses Jahr als Redner zu Themen wie “ Handel im Wandel“ oder „Wie der Handel in den Innenstädten in Zeiten des E-Commerce überleben kann“ erhalte. Heute erst hatte ich wieder eine derartige Speaker-Anfrage. Ganz typisch bei diesen Veranstaltungen: die Zuhörer geben oft dem Internet die Hauptschuld für ihre Probleme.

Nun ist das Internet zwar nicht ganz unschuldig an den Problemen in unseren Innenstädten, aber mein heutiges privates Einkaufserlebnis zeigt noch eine andere Seite.

Was war passiert?

Weiterlesen »

Ist die Zukunft des Einzelhandels Googles selbstfahrendes Auto?

Google bringt Onlinekäufer in Webshops – per AdWords und Suchmaschinenergebnissen. Und Google bringt indirekt Käufer in Läden, wenn diese in Google Maps zu finden sind oder die lokale Website Suchen in Google gefunden werden. Wie aber will Google wortwörtlich Kunden (persönlich und in echt) in Läden bringen?

Ein Patent, auf das das Handelsblatt aktuell aufmerksam macht, könnte hier den Weg weisen. In diesem Patent, Weiterlesen »

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